Exkursion am 3. Okt. 2026 zum Thema Kenzingen und sein Wasser
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- Geschrieben von: Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V.
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Kenzingen und sein Wasser
Die Geschichte einer lebenswichtigen Versorgung
Exkursion mit Norbert Weber am 3. Oktober zum Thema Wasserversorgung
Woher kam früher das Wasser in Kenzingen? Wie wurden die Menschen mit Trinkwasser versorgt, bevor es Wasserleitungen gab? Und wie gelangte im frühen 20. Jahrhundert das Wasser schließlich bis in die oberen Stockwerke der Häuser?
Diesen und vielen weiteren Fragen geht Norbert Weber bei einer Exkursion am Samstag, 3. Oktober 2026, nach. Unter dem Titel „Auf den Spuren des Kenzinger Wassers“ führt die rund zweistündige Exkursion zu verschiedenen Stationen der Wasser- und Versorgungsgeschichte in und um Kenzingen.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Alte Elz und die Kleine Elz, der Dorfbach in Bombach sowie die Quellen, aus denen Kenzingen über viele Jahre mit Wasser versorgt wurde. Auch die Geschichte der Abwasserentsorgung und deren Entwicklung bis in die heutige Zeit wird erläutert.
Ein besonderer Blick gilt der Wasserversorgung früherer Jahrhunderte. Mittelalterliche Laufbrunnen und Schöpfbrunnen gehörten einst zum Alltag der Bevölkerung. Doch wie funktionierte die Versorgung, als es noch keine Wasserleitung in jedem Haus gab? Und welche technischen Veränderungen waren notwendig, damit ab der Zeit um 1900 Wasser auch bis in den zweiten Stock eines Hauses gelangen konnte?
Norbert Weber erläutert zudem die Bedeutung von Wasserreservoir und Pufferspeichern und zeigt, wie sich die Wasserversorgung im Laufe der Zeit verändert hat. Den Abschluss bildet der Blick auf die heutige Wasserversorgung und die Frage, wie Trinkwasser heute gewonnen, gespeichert und verteilt wird.
Die Exkursion beginnt am 3. Oktober 2026 um 15 Uhr. Treffpunkt ist in der Bombacher Straße beim Wassertretbecken. Die Strecke beträgt etwa drei Kilometer, die Dauer rund zwei Stunden.
Der Unkostenbeitrag beträgt 4 Euro pro Person.
Die Exkursion bietet damit Gelegenheit, Kenzingen aus einer ungewöhnlichen Perspektive kennenzulernen und den Spuren eines Elements zu folgen, das die Entwicklung der Stadt über Jahrhunderte geprägt hat.
Wann: 3. Oktober 2026, 15 Uhr
Treffpunkt: Kenzingen, Bombacher Straße bei der Wassertretstelle: https://maps.app.goo.gl/8Wf3U2vJuz2qRKTt5
Unkostenbeitrag pro Person: 4,00 EUR
Exkursion zum Kloster Schuttern und römische Straßenstation Friesenheim am 12.07.2026
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- Geschrieben von: Super User
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Exkursion zum Kloster Schuttern und römische Straßenstation Friesenheim
Die nächste Exkursion des Heimat- und Verkehrsvereins Kenzingen e.V. führt in die Ortenau und verbindet römische Geschichte mit klösterlicher Vergangenheit: Besucht werden die römische Straßenstation bei Friesenheim sowie das ehemalige Kloster Schuttern, eine der ältesten und bedeutendsten Abteien der Region.
Zunächst erkunden die Teilnehmenden die römische Straßenstation bei Friesenheim. Zu sehen sind dort unter anderem die Fundamente einstiger Gebäude, ein rekonstruierter Tempel sowie Teile der früheren Römerstraße. Anschauliche Tafeln mit Rekonstruktionszeichnungen vermitteln einen lebendigen Eindruck davon, wie dieser Ort in römischer Zeit ausgesehen haben könnte.
Anschließend geht es weiter nach Schuttern. Der Legende nach entstand dort um das Jahr 603 auf dem Gelände eines römischen Gutshofes, einer sogenannten Villa Rustica, das Kloster Schuttern. Im frühen 9. Jahrhundert entwickelte es sich zu einer der bedeutendsten Reichsabteien des Fränkischen Reiches. In seiner rund 1.200-jährigen Geschichte erlebte das Kloster zahlreiche Höhen und Tiefen, bis es im Jahr 1806 säkularisiert wurde.
Bei einer fachkundigen Führung mit Manuel Hugelmann vom Historischen Verein Schuttern werden die Klosterkirche, die Ausgrabungen sowie das Klostermuseum im ehemaligen Refektorium besichtigt. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den spannenden historischen Verbindungen zwischen Kenzingen und Schuttern. So erfahren die Teilnehmenden unter anderem, warum Kenzinger einst das Kloster überfielen, welche Sühne sie leisten mussten und welche Bedeutung der mittelalterliche Klosterhof hatte, den Schuttern in Kenzingen besaß.
Zum Abschluss ist gegen 17.30 Uhr eine gemeinsame Einkehr im Gasthaus Adler, der ehemaligen Zehntstube des Klosters, vorgesehen.
Start: Sonntag, 12. Juli 2026 um 14:30 Uhr
Treffpunkt: Kenzingen, Parkplatz am Friedhof
Anreise: Wir bilden Fahrgemeinschaften,
Eine Anmeldung ist erforderlich! Bitte melden Sie sich telefonisch bei Norbert Weber, Tel.-Nr. 07644 / 929245 an.
Anmeldeschluss: Mittwoch, 08. Juli 2026
Unkostenbeitrag Führung: 6 EURO Erwachsene
Fahrkostenbeteiligung: 5 EURO Erwachsene
Führung 20. Juni 2026: Auf den Spuren der Kenzinger Braukunst
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- Geschrieben von: Super User
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Auf den Spuren der Kenzinger Braukunst
Wie wurde früher Bier handwerklich gebraut? Dieser Frage geht eine besondere Führung mit Brauereimeister Norbert Weber am Samstag, 20. Juni 2026, um 15.00 Uhr nach.
Treffpunkt ist hinter dem Rathaus Kenzingen. Von dort aus besuchen die Teilnehmenden einen noch intakten Eisbierkeller und begeben sich auf Spurensuche zu den Standorten der ehemals zwölf Brauereien in Kenzingen. Dabei erfahren sie Wissenswertes über die Geschichte des Bierbrauens, die frühere Lagerung und Kühlung sowie die Bedeutung der Brauereien für die Stadt.
Die Führung lädt alle Interessierten ein, ein Stück Kenzinger Stadt- und Handwerksgeschichte neu zu entdecken.
Treffpunkt: Hinter dem Rathaus Kenzingen
Unkostenbeitrag: 4,- EUR
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Archäologisch-historische Stadtführung durch die Altstadt Kenzingen am 31. Mai 2026
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- Geschrieben von: Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V.
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Archäologisch-historische Stadtführung durch die Altstadt Kenzingen am 31. Mai 2026
Entdecken Sie die Geheimnisse unserer Stadtgeschichte

Verfüllung abgetragen. Ansicht Nordost. Foto: Hans-Jürgen van Akkeren, 26. Mai 2022.
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Stadtarchäologie und erfahren Sie mehr über die mittelalterliche Stadtbefestigung in unserer historischen Altstadt Kenzingen. Am Sonntag, den 31. Mai 2026, um 14.00 Uhr, lädt Hans-Jürgen van Akkeren, ehrenamtlich Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege, zu einer spannenden und fachkundigen Stadtführung ein, die unter dem Motto "Stadtarchäologie und Stadtbefestigung" steht.
Diese einzigartige Stadtführung verspricht einen tiefen Einblick in die Archäologie unserer Stadt und die neuen Erkenntnisse, die während verschiedenen archäologischen Ausgrabungen in den letzten fünf Jahren zur mittelalterlichen Stadtbefestigung gewonnen wurden. Von verborgenen Befunden bis zu den Spuren vergangener Epochen – wir enthüllen gemeinsam die Geschichten, die unsere Stadt zu erzählen hat.
Die Stadtführung startet vor dem historischen Rathaus in der Hauptstraße in Kenzingen. Von hier aus werden wir zu den historischen Plätzen unserer Stadt eintauchen und die Geheimnisse vergangener Zeiten enthüllen.
Seien Sie dabei, wenn die Vergangenheit wieder lebendig wird und Kenzingen in einem neuen Licht erscheint. Diese fachkundige Führung ist eine einmalige Gelegenheit, mehr über unsere historische Altstadt und ihre Bedeutung zu erfahren.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Veranstalter: Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V.
Datum der Veranstaltung: Sonntag, 31. Mai 2026
Beginn: 14.00 Uhr
Treffpunkt: Vor dem Rathaus Kenzingen, Hauptstraße 15
Unkostenbeitrag: Erwachsene 6 EUR; Kinder ab 16 Jahre: 3,- EUR. Anmeldung nicht erforderlich!
Navi zur Veranstaltung: https://maps.app.goo.gl/nigQBDUp9GGKDVmM9
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